AAndrea
Kennt wer eine Putzerei rund um Mistelbach, die auch Vorhänge nimmt?
Laub, Vogelkot, Blütenstaub und Algen setzen sich auf jedem Terrassendach ab. Wie Sie Glas und Kunststoffplatten von unten und vom Rand aus reinigen und warum Sie das Dach nie betreten.
Ein Glasdach reinigen Sie vom Boden oder von einer sicheren Leiter am Rand aus, mit Teleskopstange, weicher Bürste und Wasser mit wenig Neutralreiniger, am besten an einem bewölkten Tag. Betreten Sie das Dach nie. Kunststoffplatten vertragen keine Lösungsmittel und keine harten Bürsten. Für große oder hohe Dächer holen Sie eine Firma mit Reinwasseranlage.
Eine Terrassenüberdachung aus Glas lässt Licht durch und hält den Regen ab. Nach ein paar Monaten sieht man von unten aber vor allem Laubreste, Vogelkot, Blütenstaub und grünliche Streifen am Rand. In Gärten mit Bäumen und auf dem Land, wo Felder und Wiesen in der Nähe sind, geht das schneller als in der Stadt.
Glasdächer von Terrassen, Carports und Vordächern sind nicht zum Betreten gebaut, auch wenn das Glas dick wirkt. Das gilt erst recht für Kunststoffplatten. Wer abrutscht oder durchbricht, stürzt meist auf harte Terrassenplatten. Gereinigt wird deshalb von unten, vom Rand oder von einer standsicheren Leiter aus, die an der Seite steht und nicht am Dach lehnt.
Ein Hochdruckreiniger ist keine gute Idee. Der harte Strahl kann Dichtungen und Silikonfugen beschädigen, Wasser in die Profile drücken und bei Kunststoffplatten die Oberfläche aufrauen.
Arbeiten Sie an einem bewölkten Tag. In der Sonne heizt sich das Glas auf, Wasser verdunstet sofort und hinterlässt Kalkflecken.
Viele ältere Terrassendächer und Carports haben Stegplatten aus Kunststoff. Sie verkratzen leichter als Glas und reagieren empfindlich auf Lösungsmittel, Alkohol, Scheuermilch und manche Glasreiniger. Verwenden Sie nur Wasser mit einem milden Reiniger und weiche Schwämme. Bevor Sie ein neues Mittel nehmen, lesen Sie die Pflegehinweise des Herstellers oder testen an einer unauffälligen Stelle.
Schmutz und Algen in den Kammern der Stegplatten bekommen Sie von außen nicht weg. Sie entstehen meist, wenn die offenen Enden nicht mit Filterband oder Profil verschlossen sind. Das ist eine Sache für den Fachbetrieb, der die Platten montiert hat.
Grüne Ränder an Profilen und an der unteren Kante entstehen dort, wo Wasser stehen bleibt. Regelmäßiges Reinigen und eine freie Regenrinne helfen am meisten. Mittel gegen Grünbelag gibt es im Handel, sie sind aber nicht für jede Oberfläche geeignet und dürfen nicht ins Beet oder in den Teich laufen. Fragen Sie im Zweifel den Hersteller der Überdachung.
Mindestens einmal im Jahr, besser im Frühjahr und im Herbst nach dem Laubfall. Unter Bäumen, neben Feldern oder bei Vogelplätzen am Dach öfter. Kleine Verschmutzungen gehen dann leichter weg, als wenn sie über Jahre festbacken.
Sicherheit vor Sauberkeit: Arbeiten über Kopfhöhe immer zu zweit. Wenn Sie die Fläche mit der Stange nicht vom Rand aus erreichen, lassen Sie es eine Firma machen.
Für große Glasdächer, Wintergärten im Obergeschoß, Dächer über Stiegen oder Hanglage und für alles, was nur mit Hebebühne erreichbar ist, holen Sie einen Betrieb für Fensterreinigung oder Fassadenreinigung. Viele arbeiten mit Reinwasseranlagen: Das Wasser wird gefiltert, bis es keinen Kalk mehr enthält, und trocknet fleckenfrei ab. Das Team bleibt dabei am Boden.
Fragen Sie im Angebot nach der Fläche in Quadratmetern, ob die Unterseite und die Regenrinne mitgereinigt werden und ob Rahmen und Profile inbegriffen sind. Die Kosten für Fenster und Glas schätzen Sie mit dem Fensterreinigungs-Rechner. Wer regelmäßig die Fenster putzen lässt, nimmt das Glasdach oft gleich dazu, siehe Fensterreinigung beauftragen.
Glas- und Fensterreinigung in NÖ finden →
Mit lauwarmem Wasser, wenig Neutralreiniger oder Spülmittel und einer weichen Bürste an einer Teleskopstange. Danach mit klarem Wasser nachspülen.
Nein. Terrassen- und Carportdächer aus Glas oder Kunststoff sind nicht zum Betreten gebaut. Gereinigt wird vom Boden, vom Rand oder von einer seitlich stehenden Leiter aus.
Davon raten wir ab. Der harte Strahl kann Dichtungen und Fugen beschädigen, Wasser in die Profile drücken und Kunststoffplatten aufrauen.
Nur mit Wasser, mildem Reiniger und weichen Schwämmen. Lösungsmittel, Alkohol und Scheuermittel können Polycarbonat und Acrylglas angreifen.
Mindestens einmal im Jahr, besser im Frühjahr und nach dem Laubfall im Herbst. Unter Bäumen oder neben Feldern öfter.
Firmen rechnen meist nach Quadratmetern oder Zeit, dazu Anfahrt. Ob Unterseite, Rahmen und Regenrinne inbegriffen sind, sollte im Angebot stehen.
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